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Sexy Cora steht auf beschnittene Männer

Noch ein Grund für die Beschneidung beim Mann ist es, wenn man auf Sexy Cora abfährt und Chancen bei der Big Brother Bewohnerin haben möchte. Ich weiss die chancen sind eh gering, aber hey es ist auch ein Sexstar und nicht ne olle Cora.

Beschneidung und Sex

Die Beschneidung an sich hat keinen Einfluss auf die Sexualität eines Mannes und ändert kaum das Empfinden beim Geschlechtsverkehr. Auch Frauen nehmen Sex mit einem beschnittenem Mann nicht schlechter wahr als mit einem Unbeschnittenem,sondern eher besser. Beim Geschlechtsverkehr fehlt das Gleiten des Penis in seiner Schafthaut, was den Verkehr für beide Partner lustvoller gestalten kann. Der beschnittene Penis gleitet nicht mehr in seiner Schafthaut hin- und her, so dass ein direkterer Kontakt mit dem Partner mit entsprechend stärkerer Stimulation möglich ist. Unter Umständen kann es jedoch bei mangelnder Lubrikation, wenn also die Frau von einer Trockenheit der Scheide betroffen ist, zu Problemen beim Eindringen kommen.Ein Penis ohne Vorhaut wird von den meisten Frauen bevorzugt, was zusätzlich zu mehr Erotik führen kann. Die Masturbation ist auch nach einer Beschneidung noch möglich. Abhängig von Art und Umfang der Beschneidung können jedoch Einschränkungen bei der Masturbation erlebt werden. Unbeschnittene Männer stimulieren sich während der Masturbation häufig durch das Vor – und Zurückschieben der Vorhaut. Diese Möglichkeit der Stimulation bietet sich beschnittenen Männern, je nachdem wie viel Haut bei der Beschneidung entfernt wurde, jedoch nur noch eingeschränkt. Besonders bei den vollständigen Beschneidungsvarianten kann die direkte Stimulation der trockenen Eichel mit der Hand mitunter als unangenehm bis schmerzhaft empfunden werden. Für manche beschnittene Männer ist die Masturbation deshalb fast nur noch mit Hilfsmitteln (wie z.B. Gleitgel, Babyöl oder auch Speichel) möglich.

Durchführung der Beschneidung

Die Beschneidung ist ein ambulanter Eingriff der nicht sonderlich schmerhaft ist und in der Regel auch nicht lange dauert. In Europa ist es verbreitet, die über die Eichel vorgezogene und überstehende Vorhaut zunächst mit einer Klemme zu fassen und vor dieser die Eichel schützenden Ebene durch einen Schnitt abzutrennen. Häufig wird danach der zwischen diesem Schnitt und dem Eichelkranz verbliebene Hautring (inneres Vorhautblatt) zusätzlich eingekürzt. Je nach Wunsch des Patienten oder seiner Eltern bzw. je nach Empfehlung des Arztes kann dabei ein unterschiedliches Ergebnis hinsichtlich der verbleibenden Hautmenge bestimmt werden. Eine weitere Methode besteht in der freihändigen zirkulären Durchtrennung der Haut an zwei vorher markierten Stellen. Auch diese Markierung dient der Festlegung, wie viel Haut abgetragen werden und wie weit von der Eichel entfernt die verheilte Narbe liegen soll. Danach wird die zwischen den beiden ringförmigen Schnitten liegende Haut abgetragen; die flankierenden Ränder werden zueinander geführt. Diese Art ist bei kurzem Präputium angezeigt, das nicht so weit vor die Eichel gezogen werden kann, dass es vor dieser übersteht. Der Eingriff dauert zirka 15 Minuten, danach werden die Wundränder mit selbstauflösendem Material miteinander vernäht. Die Wunde heilt in der Regel innerhalb von zwei Wochen ab. Nach dieser Zeit lösen sich die Fäden selbstständig auf. Es sollte jedoch für einen Zeitraum von 3 bis 4 Wochen nach dem Eingriff auf den Geschlechtsverkehr verzichtet werden.

ästhetische Gründe für eine Beschneidung

Viele Männer lassen heute eine Beschneidung aus ästhetischen Gründen durchführen. Sei es ihere Frau zu liebe oder sich selbst wegen aus Gründen der persönlichen Ästhetik und des eigenen Körpergefühls. Die Beschneidung oder auch Zirkumzision aus ästhetischen Gründen erfolgt meist im Erwachsenenalter und findet in Europa zunehmend häufiger statt. Häufig leiden die Männer die sich für eine Beschneidung entscheiden an Hirsuties papillaris penis. Mit dem Begriff werden weiße, punktförmige Papeln bezeichnet, welche sich rund um den Eichelrand bilden. Zirka 10–20 % der männlichen Bevölkerung sind von ihnen betroffen. Hirsuties papillaris bilden sich im Laufe der geschlechtlichen Entwicklung aus, vorwiegend in der Pubertät. Sie stellen, entgegen oft geäußerter Befürchtung, keine Gefahr dar und sind nicht als medizinische Indikation anzusehen, allerdings können sie jedoch ein ästhetisches Problem darstellen. Da eine Operation aus diesen Motiven keine medizinische Notwendigkeit darstellt, lehnen die gesetzlichen Krankenkassen die Kostenübernahme in aller Regel ab. Ein weiter Grund für eine Beschneidung liegt oft in der Einstellung der Frauen. Umfragen zufolge wird ein beschnittener Penis von einigen Frauen als erotischer und hygienischer empfunden. Diesbezügliche Daten liegen bisher nur aus den USA vor; inwiefern sich Aussagen über andere Länder ableiten lassen, ist noch offen. In einer Fragebogenstudie im Jahr 1988 wurde von 269 Frauen ihre Einstellung zur männlichen Beschneidung erfragt, von denen 145 verwertbare Antworten abgaben. Die meisten der antwortenden Frauen gaben an, einen beschnittenen Penis gegenüber einem unbeschnittenen als ästhetischer und erotischer zu empfinden. Als Gründe wurden sowohl hygienische als auch visuelle und haptische Empfindungen angegeben. Etwa drei Viertel bezeichneten den beschnittenen Penis als natürlicher und schöner.

medizinische Gründe für eine Beschneidung

Viele Männer werden schon im Kindesalter beschnitten, meist ist der Grund dafür eine Verengung der Vorhaut. Aber auch eine Beschneidung im Erwachsenenalter ist aus medizinischen Gründen nicht untypisch und bietet eine menge hygenischer und gesundheitlicher Vorteile. Eine Bildung und Ansammlung von Smegma wird verhindert, welches als Nährboden für Keime und Bakterien dient und das ebenso Tumoren begünstigt. Insbesondere die Eichelfurche, die vertiefte Übergangsstelle zwischen Eichel und Penisschaft, ist bei unbeschnittenen Männern selbst bei zurückgestreifter Vorhaut im Ruhezustand permanent bedeckt; die zurückgestreifte Hautmenge der Vorhaut bildet dann in dieser Vertiefung eine Wulst, die nur durch Manipulation, z.B. zur Reinigung, willentlich aus der Eichelfurche herausbewegt werden kann, um diese freizulegen. Insbesondere an dieser vertieften Stelle, der Eichelfurche, aber auch am benachbarten Gewebe sitzen die Talg produzierenden Fordyce- bzw. Tyson-Drüsen. Die kantenartige Vertiefung durch die Eichelfurche und daneben die absatzartige Erhebung durch den Eichelkranz verstärken die Ansammlung von Sekreten und Ablagerungen mit möglichen gesundheitlich-negativen Konsequenzen. Eine Balanitis oder auch Peniskrebs sind häufig an dieser Stelle zu finden. Die in der Vorhaut selbst in hoher Konzentration sowie nah an der Hautoberfläche vorliegenden Langerhans-Zellen und CD4-Rezeptorzellen sind für die Übertragung von Viren beim Geschlechtsakt mitverantwortlich. Die Epithelzellen der Eichel verhornen, sodass die Eichel schneller trocknet. Humane Papillomviren überleben auf trockenem Untergrund kaum länger als einige Minuten. Damit behindert die Beschneidung die Ausbreitung von HPV.

Ursprünge der Beschneidung

Heute wird eine Beschneidung beim Mann nur noch aus kulturellen, ästhetischen oder medizinischen Gründen vorgenommen. Der eigentliche Ursprung von Beschneidungen ist aber ritueller Herkunft. Wo und zu welchem Zweck genau die erste Beschneidung durchgeführt wurde ist jedoch ungeklärt. Vermutlich haben patriarchale Stammesgesellschaften die Beschneidung beider Geschlechter eingeführt. Älteste Überlieferungen des Rituals deuten auf Volksgruppen, die in ariden, wüstenähnlichen Regionen lebten. Die Nomaden insbesondere Nord- und Ostafrikas sowie Australiens und deren Nachfolgereligionen sind auch heute noch die Träger der religiösen Beschneidung. Die älteste bekannte Darstellung einer Beschneidung ist ein ägyptisches Relief aus dem Jahr 2420 v. Chr. Für die alten Ägypter war die Schlange ein unsterbliches Tier, weil sie ihre Haut abwerfen und sich damit immer wieder erneuern konnte. Bei der Beschneidung eines Mannes wurde symbolisch die Häutung der Schlange imitiert und somit die menschliche Seele unsterblich. Nach Ansicht mancher Forscher ist das ein kulturhistorischer Aspekt, der noch heute wirkt. Folgt man der Bibel, so wurde die Beschneidung unter den Israeliten von ihrem mythischen Stammvater Abraham eingeführt, der meist auf etwa 1800–1600 v. Chr. datiert wird. Neuere Forschungen gehen davon aus, dass erst unter Mose, also etwa 1400–1200 v. Chr. beziehungsweise erst während der babylonischen Gefangenschaft um etwa 600 v. Chr. die Juden diese Praktik übernahmen und ritualisierten. Dadurch wurde die Beschneidung von Neugeborenen (Brit Mila), die am achten Tag nach der Geburt stattzufinden hat, zur Pflicht.
Im Verlauf der Geschichte der Menschheit geriet der ursprüngliche Sinn der Beschneidung in Vergessenheit, und sie wurde nur noch als Zeichen der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Glauben angesehen.